Psychotherapeutin FSP, Medbase St. Gallen Am Vadianplatz
Hallo Bernd, was würde schlimmstenfalls geschehen, wenn Du es einmal nicht allen recht machst oder ein Fehler passiert? Und was würdest Du tun, wenn dies eintritt? Diese Fragen können Dir helfen, Deine versteckten Wünsche, Bedürfnisse oder Ängste zu erkennen.
Psychotherapeutin FSP, Medbase St. Gallen Am Vadianplatz
Hallo Sani, ich glaube, ein Stück stresst die aktuelle Situation mit ihren hohen Anforderungen an unsere Flexibilität und Anpassungsbereitschaft uns alle. Wenn wir uns dies eingestehen, sind wir schon ein grosses Stück weiter. Die Situation zeigt uns einmal mehr auf, wie wichtig es ist, im Moment zu leben, da wir das Morgen nicht vorhersehen können. Besinn Dich auf den Moment - schau Dich um: Was ist alles da, was siehst, hörst, riechst, fühlst Du? Nimm bewusst wahr. In diesen kleinen Dingen liegt das Glück.
Psychotherapeutin FSP, Medbase St. Gallen Am Vadianplatz
Hallo Sonja, eine Weiterbildung ist - bei aller Freude über das neu zu lernende - meist eine über längere Zeit andauernde (zusätzliche) Belastung. Manchmal kommen wir dann mit unseren Mustern wie "alles richtig und genau machen wollen" an Grenzen. Mache Dir eine Liste und schreibe alles auf, wo Du perfekt und richtig sein willst. Und dann überlege Dir, wo es wirklich wichtig ist, 100% (oder sogar mehr) zu geben und wo Du Abstriche machen könntest. Und dann könntest Du Dir kleine spielerische Challenges für den Alltag entwickeln, z. B. einmal etwas liegen lassen. Die 80/20-Regel ist eine weitere Hilfe.
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Hallo Sina, einerseits kann es helfen, einen Notizzettel beim Bett liegen zu haben und sich das To-do zu notieren, so dass Du Dich nicht den Rest der Nacht wachhalten musst, um nicht zu vergessen. Andererseits könntest Du tagsüber einmal eine To-do-Liste aufstellen und überlegen, was wirklich wichtig ist (= Prioritäten setzen) und was vielleicht reduziert oder weggelassen werden kann.
Katja
Psychotherapeutin FSP, Medbase St. Gallen Am Vadianplatz
Hallo Katja, es ist ein nachvollziehbarer Stress, den Du da beschreibst. Die meisten Menschen schätzen Kontakte und Austausch. Schau, ob Du diesen mittels verschiedener Medien (Skype, Telefon, Brief) pflegen kannst. Vielleicht kannst Du auch Kontakte zu Nachbarn intensivieren? Und noch etwas ist wichtig: Die Massnahmen im Zuge der Corona-Pandemie ändern sich häufig. Es ist nicht absehbar, wie lange etwas geht und was in ein paar Monaten sein wird. Versuche, ganz im Hier und Jetzt zu leben, Dich auf jeden einzelnen Tag zu konzentrieren und das Beste aus diesem zu machen.