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Pia Teichmann, Ökotrophologin (M. Sc.): Als Aufnahme an einfachen Zuckern (wie in Süssigkeiten) wird von der WHO (Weltgesundheitsorganisation) empfohlen, den Konsum auf max. 10 Prozent der Gesamtkalorienzufuhr zu beschränken. Das wären dann bei einem Bedarf von 2000 kcal etwa 50 g Zucker pro Tag. In einer weiteren Empfehlung der WHO sind es sogar unter 5 Prozent (unter 25 g).
Dr. med. André Dietschi, Leiter Medbase Diepoldsau und Heerbrugg, Facharzt für Allgemeinmedizin, Sportmedizin SGSM
Ein Mittel gegen Schnarchen gibt es leider keines. Schnarchen kann durch viele Gründe begünstigt sein: beispielsweise eine verstopfte Nase, eine schiefe Nasenscheidewand oder einen vergrösserten Zungengrund (der hintere Teil der Zunge). Schnarchen wird häufig auch dadurch ausgelöst, dass Sie im Schlaf durch den Mund atmen. Das sägende Geräusch entsteht durch ein flatterndes Gaumensegel. Im Schlaf entspannen sich die Muskeln, auch die im oberen Rachenbereich. Die Zunge rutscht nach hinten und verengt so die Atemwege. Damit trotzdem noch genug Sauerstoff in die Lunge gelangt, atmet man stärker ein. Im Luftstrom kann das Gaumensegel vibrieren und es ertönt ein röhrendes Geräusch. Rückenlage und Alkohol vor dem Schlafen begünstigen das Schnarchen. Letzteres, weil es die Entspannung der Muskeln fördert.
Dr. med. André Dietschi ist Leiter Medbase Diepoldsau und Heerbrugg, Facharzt für Allgemeinmedizin, Sportmedizin SGSM und Ultraschall SGUM.
PD Dr. med. Christoph Dehnert, Allg. Innere Medizin und Kardiologie, Medbase Zürich Löwenstrasse und Checkup Center Zürich
Die Arterien werden steif, spröde und verengen sich. Typische Komplikationen davon sind Herzinfarkt oder Schlaganfall.
PD Dr. med. Christoph Dehnert ist Facharzt für Allgemeine Innere Medizin und Kardiologie FMH, Sportmedizin DGSP bei Medbase Zürich Löwenstrasse und Checkup Center Zürich.