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7 Velogadgets: nicht ohne sie aufs Rad

Die Bise bläst, es ist kalt und die Tour lang. Absagen oder trotzdem losfahren? Mit diesen sieben Gadgets gibts keine Ausreden mehr.

Klickpedalen: Der Trick mit dem Klick

Die ersten Ausfahrten mit Klickpedalen brauchen etwas Mut. Hat man den Trick mal raus, will man aber nicht mehr ohne. Denn dank Klickpedalen wird der Tritt runder und die Kraftübertragung direkter. Man fühlt sich eins mit dem Velo – und damit bald auch ready für richtig grosse Ausfahrten.

Armlinge und Beinlinge: Praktische Wärme

Armlinge und Beinlinge sind eine geniale Erfindung: Sie machen aus kurzen Hosen oder ärmellosen Shirts im Nu eine Ganzkörperbekleidung. An kühlen Vormittagen steigt man mit ihnen aufs Velo und sobald die Sonne wärmt, stopft man sie ins Trikot oder bindet sie um den Lenker.

Transportbidon: Geheimtipp für Ästheten

Das Transportbidon ist ein Geheimtipp für Ästheten. Hier lässt sich alles Mögliche verstauen, was das Trikot womöglich unvorteilhaft aufblähen oder das schöne Velo verunstalten könnte: Reifenheber, Pumpe, Riegel, Geld oder sogar Windstopper. Aber Achtung: Irgendwann ist Schluss – und dann geht definitiv nichts mehr rein.

Windstopper: riesiger Wärmeeffekt

Ein Windstopper ist ein kleines Ding, das einen grossen Unterschied machen kann. Wie sein Name schon vermuten lässt, besteht seine Funktion hauptsächlich darin, den Wind abzuhalten. Sein Effekt kann riesig sein, denn ohne Windchill wird einem Velofahrenden gleich viel wärmer. Gleichzeitig sind Windstopper für Rennradfahrende aus einem so dünnen Material gefertigt, dass sie sich problemlos verstauen lassen.

(Fortsetzung weiter unten…)

Spritzschutz: Schützt vor nasser Strasse

Etwas Regen? Kein Problem! Mit einem Spritzschutz, auch Ass-Saver oder Mudguard, ist der Hintern auch auf einer nassen Strasse geschützt. Bei Nässe lässt sich der Spritzschutz einfach im Sattelgestänge montieren. Bei Nichtgebrauch faltet man ihn und klemmt ihn unter dem Sattel ein. 

Anstecklicht: Smarte Leuchten für alle Fälle

Licht ist Pflicht: Auf dem Rennrad zwar nur im Dunkeln, aber falls die Ausfahrt mal etwas länger dauern sollte als geplant, ist man froh, wenn man zwei kleine Anstecklichter mit dabei hat. Dank LED und Mini-Akku fallen Velolichter heute kaum mehr ins Gewicht. Die smarten Leuchten lassen sich via USB aufladen und mit einem Gummi um den Lenker beziehungsweise das Sattelrohr binden.

Helm: für jeden Fall gerüstet

Wie das Velo, so der Helm: Rennradhelme sind in der Regel leichter als Velohelme für den Alltag oder für Mountainbikefans. Die Lüftungslöcher sind so konzipiert, dass der Helm möglichst windschlüpfrig bleibt und trotzdem ein gutes Helmklima bietet. In der Regel werden sie ohne Visier angeboten – auch weil die Haltung auf dem Rennrad relativ gebeugt ist und ein Visier bloss die Sicht behindern würde.

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von Andrea Freiermuth,

veröffentlicht am 12.04.2022


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