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Gesünder leben?

Gesünder leben?

Golfen mal anders: 6 verschiedene Golf-Arten

Minigolf ist wohl der Klassiker unter den Freizeit-Golf-Varianten. Doch wie funktionieren zum Beispiel Footgolf, FunGolf oder Discgolf? Ein Überblick.

Minigolf

Minigolf kann indoor oder outdoor gespielt werden. Ein Kurs besteht aus 18 verschiedenen Bahnen mit unterschiedlichen Hindernissen wie Kurven, Hügeln, Tunnels und mehr. Nach spätestens sechs Schlägen muss der Ball dabei im Loch landen – ansonsten gibt es einen Strafpunkt. 

Übrigens: Es gibt auch ganz kreative Indoor-Anlagen, bei denen du im Dunkeln spielst – umgeben von Neon-Farben, Schwarzlicht und 3D-Kunstwerken.

FunGolf

Golf ohne Platzreife und Dresscode? Das ist möglich! FunGolf richtet sich an alle, die Golf gerne mal unverbindlich ausprobieren möchten. Dafür brauchst du weder die Platzreife noch ein Handicap. Es eignet sich zum Beispiel auch für Team-Events oder Geburtstagsfeiern, bei denen geübte und ungeübte Golfer zusammenkommen.

Footgolf

Footgolf – eine Kombination aus Fussball und Golf – wurde 2008 in den Niederlanden erfunden. Das Prinzip bleibt dabei gleich wie beim Golf: Der Ball muss mit möglichst wenigen Berührungen ins Loch. Gespielt wird jedoch mit einem Fussball – und natürlich ohne Golfschläger. Da ein Fussball nicht so weit gekickt werden kann wie ein Golfball, sind die Löcher beim Footgolf meistens kürzer. Die erwartete Schlagzahl – oder in diesem Fall eher Kickzahl – liegt in den meisten Fällen bei 5 oder tiefer. Footgolf wird teilweise auf normalen Golfplätzen, teilweise auf speziell dafür angelegten Plätzen gespielt. 

Discgolf

Discgolf wird – anders als die bereits beschriebenen Golf-Arten – nicht mit einem Ball, sondern mit einem Frisbee gespielt. Das Ziel ist ein Korb, welcher natürlich auch mit so wenig Würfen wie möglich erreicht werden sollte. Die Kurse bestehen meistens aus 18 Bahnen, die zwischen 50 und 200 Meter lang sind. Geübte können die Frisbeescheibe meistens mit drei bis vier Würfen versenken. Dabei gibt es verschiedene Frisbees: Driver werden meistens zu Beginn eingesetzt, um die Scheibe schon beim ersten Wurf so weit wie möglich zu bringen. Midrange sind sogenannte Annäherungsscheiben, die oftmals für den zweiten Wurf genutzt werden. Den abschliessenden Wurf macht man mit einem Putter.

Urban Golf

Das Prinzip beim Urban Golf ist genau gleich wie beim klassischen Golf. Gespielt wird jedoch nicht auf dem Golfplatz, sondern in der Stadt. Die "Bahnen" mit natürlichen Hindernissen befinden sich dabei auf Parkplätzen, in Parks, auf Spielplätzen usw. Das Equipment und den Plan erhältst du jeweils von den Veranstaltern. Anders als beim Golf wirst du dabei natürlich auch auf Passanten treffen. Verhalte dich rücksichtsvoll und lasse ihnen immer den Vortritt.

Swingolf

Swingolf kann als abgespeckte Version von Golf betrachtet werden. Das Spielfeld befindet sich auch auf einer grossen Wiesenfläche. Gespielt wird jedoch mit einem Hartschaumball und einem Universalschläger. Anders als beim klassischen Golf muss also nicht bei jedem Schlag entschieden werden, welcher Schläger nun eingesetzt wird.

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von Lara Brunner,

veröffentlicht am 02.05.2025


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