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Anja Amann
Anja Amann

Personal Health Coach bei der SalutaCoach AG

Kopfschmerzen können vielerlei Ursachen haben. Entsprechend ist es sinnvoll, gründlich zu eruieren, welche Faktoren Kopfschmerzen potenziell auslösen können.

Wenn Sie Kopfschmerzen haben, wie stark bewerten Sie diese auf einer Skala von 1 – 10 (1 = keine Kopfschmerzen / 10 = extrem stark)?

Wichtig sind auch immer folgende Fragen: Wie oft haben Sie Kopfschmerzen? Wie lange dauert eine einzelne Kopfschmerz-Episode? Welche Massnahmen haben Sie schon unternommen, um Ihre Schmerzen zu reduzieren?

Anja Amann
Anja Amann

Personal Health Coach bei der SalutaCoach AG

Schmerzen, welche ausgehend vom Ischias ausgelöst werden, strahlen meistens über das Gesäss, runter zum Oberschenkel bis hin zur Kniekehle.

Um eine schnelle Linderung des Schmerzes herbeizuführen, kann es helfen, wenn Sie Ihre Beine hochlagern (90 Grad). Dies bringt oftmals eine Entlastung im unteren Rückenbereich und löst so den Schmerz auf. Sie können beispielsweise auf eine dünne Matte am Boden liegen und Ihre Beine auf einen Stuhl ablegen. Alternativ können Sie auch im Bett mit einer grossen Decke oder einem dicken Kissen eine Hochlagerung herbeiführen.

Grundsätzlich ist es immer wichtig, die genaue Ursache herauszufinden, weshalb der Nerv eingeklemmt, entzündet oder gereizt ist. Entsprechend empfehle ich Ihnen wärmstens, eine ärztliche Untersuchung zu machen.

Pia Teichmann
Pia Teichmann

Ernährungswissenschaftlerin (M.Sc.)

Das kann durchaus sein. Bei einer Fruktosemalabsorption hat der Verzehr von Fruktose (zum Beispiel aus Früchten) zum Beispiel Blähungen, Bauchschmerzen oder Durchfall zur Folge. Fruktose ist vor allem in Honig, Kern- und Steinobst vorhanden. Bei einer Kombination von Fruktose und Glukose kann Fruktose besser vertragen werden. Das ist zum Beispiel bei Ananas und Bananen der Fall. Probieren Sie das doch einmal aus. Um sicher zu gehen, können Sie zu Ihrem Arzt gehen und alles Weitere besprechen.

Marc Stoll
Marc Stoll

Stress-Coach

Falls Sie am Computer arbeiten, ist oft das Problem, dass man zu lange zu angestrengt in der gleichen Körperhaltung verharrt bleibt. Es zeigt sich, dass regelmässige Bewegung, zum Beispiel aufstehen und zum Drucker gehen oder Lockerungsübungen machen, hilfreich sind. Präventiv sind Pausen mit «Kontrastprogramm» wichtig. Statt in der Pause am Natel zu sein, lieber spazieren gehen. Das Problem liegt aber meistens beim Verstand, der einem sagt: «Dafür habe ich jetzt keine Zeit». Dann rackert man sich ab und hat am Abend Kopfschmerzen.

Brigitte Kalbacher
Dr. med. Brigitte Kalbacher

Fachärztin für Dermatologie und Venerologie FMH, Leiterin des Medbase Gesundheitszentrum St. Gallen am Vadianplatz

Hallo Marianne, möglichst keine direkte Sonne insbesondere um die Mittagszeit ist hilfreich – möglichst den Schatten aufsuchen und auf ausreichenden Sonnenschutz einschliesslich einer Kopfbedeckung achten. Zudem hilft es, den Flüssigkeitsverlust durch Schwitzen grosszügig auszugleichen.

Oliver Das
Dipl. med. Oliver Das

Facharzt für Dermatologie, Venerologie und Allergologie, Medbase Zürich Oerlikon

Die Schädigung der Haut beim Sonnenbrand entsteht durch die Energie der UV-Strahlung. Innerhalb einiger Stunden entwickelt sich eine Entzündung, die sich in einer schmerzhaften Hautrötung zeigt. Es kann sogar zur Blasenbildung kommen.

Daniela Walser
Daniela Walser

Arbeitspsychologin und Stressexpertin

Schlafstörungen können zahlreiche Ursachen haben. Der Umstand, dass Sie in den Ferien besser schlafen, kann ein Hinweis sein, dass mit dem Schlafplatz etwas nicht in Ordnung ist. Ihr Schlafplatz sollte folgende Kriterien erfüllen: kühl (idealerweise 18 Grad), frische Luft, ganz dunkel, ruhig, keine Strahlenquellen, anatomisch orthopädisch richtiges Schlafsystem etc. Versuchen Sie, diese Kriterien einzuhalten und prüfen Sie, ob Sie damit eine Verbesserung erreichen. Falls nicht, prüfen Sie Folgendes: Achten Sie auf genügend Bewegung (mindestens 40 Minuten pro Tag), essen Sie abends nichts Schwerverdauliches und nicht zu spät, machen Sie auch während dem Tag trotz Doppelbelastung immer kurze Pausen, um durchzuatmen und Ruhe zu finden. Häufig braucht es eine Zeit, bis sich der Schlaf anpasst. Seien Sie geduldig und machen Sie sich diese Tipps zur Gewohnheit, dann wird sich Ihre Schlafqualität bestimmt verbessern. 

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