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Anja Amann
Anja Amann

Personal Health Coach bei der SalutaCoach AG

Der Jo-Jo-Effekt sowie die damit verbundene Gewichtsabnahme fühlt sich oftmals als unlösbare Challenge an. Häufig entscheidet jedoch nicht nur allein die Ernährung oder die Bewegung, wie sich unser Körper verändert. So spielt beim Abnehmen nach einem Jo-Jo-Effekt neben der Frage «was soll ich essen?» auch die Frage «wann und warum esse ich?» eine grosse Rolle.

Ein Jojo-Effekt entsteht meist, wenn die Umstellung zu rabiat war, das heisst ihre Ernährung oder ihr Sportprogramm liess sich langfristig nicht mit ihrem Alltag vereinbaren. Die entscheidende Frage lautet deshalb: Wie können Sie die Ernährung so optimieren, dass die Veränderung zwar kleiner ist, der Effekt dafür aber nachhaltiger? Hierfür gibt es keine Pauschallösung - leider.

Die Lösung dabei ist immer sehr individuell. Hier kann eine persönliche Beratung helfen.

Lea Broggini
Lea Broggini

Geschäftsführerin Medbase Apotheke Pfäffikon

Bei der Couperose spielt eine erbliche Disposition eine grosse Rolle. Vor allem im Bereich der Wangen führt eine fehlgesteuerte Blutgefässregulation zu den Teleangiektasien (Äderchen). Man kann vor allem ein Fortschreiten verhindern, indem man auf folgende Empfehlungen achtet:

  • Konsequenter Sonnenschutz (keine fettende Grundlage, sehr hoher LSF, möglichst wenig Zusatzstoffe).
  • Spezielle Pflegeprodukte der Dermokosmetik wie z.B. Roche Posay Rosaliac oder Avene antirougeur.
  • Milde, nicht reizende Gesichtsreinigung.
  • Vermeidung der Triggerfaktoren wie Sonnenlicht, Wärme, scharfe Speisen, Alkohol, fettende Pflege und Stress.

Es gibt neben der Laserbehandlung noch nichts, was die vorhandenen Teleangiektasien zum Verschwinden bringt. Mirvaso (rezeptpflichtiges Gel) wirkt z.T. gut gegen grossflächige Rötungen im Gesicht, die bei Couperose auftreten können. Zur Behandlung der Teleangiektasien hat es leider keinen überzeugenden Effekt gezeigt.

Anja Amann
Anja Amann

Personal Health Coach bei der SalutaCoach AG

Kopfschmerzen können vielerlei Ursachen haben. Entsprechend ist es sinnvoll, gründlich zu eruieren, welche Faktoren Kopfschmerzen potenziell auslösen können.

Wenn Sie Kopfschmerzen haben, wie stark bewerten Sie diese auf einer Skala von 1 – 10 (1 = keine Kopfschmerzen / 10 = extrem stark)?

Wichtig sind auch immer folgende Fragen: Wie oft haben Sie Kopfschmerzen? Wie lange dauert eine einzelne Kopfschmerz-Episode? Welche Massnahmen haben Sie schon unternommen, um Ihre Schmerzen zu reduzieren?

Anja Amann
Anja Amann

Personal Health Coach bei der SalutaCoach AG

Schmerzen, welche ausgehend vom Ischias ausgelöst werden, strahlen meistens über das Gesäss, runter zum Oberschenkel bis hin zur Kniekehle.

Um eine schnelle Linderung des Schmerzes herbeizuführen, kann es helfen, wenn Sie Ihre Beine hochlagern (90 Grad). Dies bringt oftmals eine Entlastung im unteren Rückenbereich und löst so den Schmerz auf. Sie können beispielsweise auf eine dünne Matte am Boden liegen und Ihre Beine auf einen Stuhl ablegen. Alternativ können Sie auch im Bett mit einer grossen Decke oder einem dicken Kissen eine Hochlagerung herbeiführen.

Grundsätzlich ist es immer wichtig, die genaue Ursache herauszufinden, weshalb der Nerv eingeklemmt, entzündet oder gereizt ist. Entsprechend empfehle ich Ihnen wärmstens, eine ärztliche Untersuchung zu machen.

christoph-dehnert
PD Dr. med. Christoph Dehnert

Allg. Innere Medizin und Kardiologie, Medbase Zürich Löwenstrasse und Checkup Center Zürich

Jede Immobilisation birgt ein gewisses Thrombose-Risiko. Bei einem 3-stündigen Flug ist dieses Risiko nur relevant, wenn weitere Faktoren wie beispielsweise eine Gerinnungsstörung oder eine Verletzung hinzukommen. Es ist jedoch immer sinnvoll, die allgemeinen Basismassnahmen der Thromboseprophylaxe anzuwenden. Dazu gehören ausreichende Flüssigkeitszufuhr, einfache Übungen zur Aktivierung der „Muskelpumpe“ (z.B. Fußwippen, gelegentlich Aufstehen etc.), Vermeidung von Alkoholkonsum und Vermeidung zu enger Kleidung während der Reise.

Evelyne Neurauter
Med. Pract. Evelyne Neurauter

Fachärztin für Allg. Innere Medizin

Scharlach ist eine durch Bakterien ausgelöste Infektionskrankheit, die in der Regel im Kindesalter auftritt. Die Erkrankung kann aber auch in allen anderen Altersgruppen auftreten. Die Bakterien aus der Gruppe der Streptokokken (A-Streptokokken) befallen typischerweise die Schleimhäute und werden meist durch Tröpfcheninfektionen (Husten, Niesen) übertragen. Das heisst, dass Kinder sich beim Spielen anstecken können. Die Krankheit wird mit Antibiotika behandelt. Rund 24 Stunden nach Beginn der Antibiotikatherapie ist das Kind nicht mehr ansteckend.

david-faeh
Dr. med. David Fäh

Ernährungsexperte, Dozent FH Bern

Galerie-1-Schlank-mit-Pulver

Mit sogenannten Formula-Diäten werden mit proteinreichen Shakes, Pulvern oder Riegeln eine oder mehrere Mahlzeiten ersetzt. Die Zusammensetzung der Produkte ist geregelt, alle wichtigen Nährstoffe müssen enthalten sein. 

Vorteil: Die Mahlzeit ist einfach und schnell zubereitet, man muss nie studieren, was man isst. 

Nachteil: Sehr eintönig, grosse Gefahr, dass die Therapie schnell abgebrochen wird. Zudem lernt man nicht sein Essverhalten zu verändern!

Fazit: Maximal für den Einstieg in eine dauerhafte Ernährungsumstellung sinnvoll.

david-faeh
Dr. med. David Fäh

Ernährungsexperte, Dozent FH Bern

Galerie-2-Low-Carb

Das Prinzip ist einfach: die Kohlenhydrate sind unser Energielieferant Nummer eins, werden diese weggelassen, werden zünftig Kalorien eingespart. 

Vorteil: Gemäss Studien sind kohlenhydratarme Diäten effektiv. Sie haben zudem einen positiven Effekt auf den Blutzuckerspiegel und die Insulinausschüttung. 

Nachteil: Die Liste der Lebensmittel, die nicht gegessen werden dürfen, ist lang: Pasta, Pizza, Brot, Kartoffeln und Früchte sind je nach Auslegung der Diät verboten. Die Fettzufuhr ist deutlich höher und daher das Risiko für Herz-Kreislauf-Erkrankungen erhöht. 

Fazit: Eine moderate Form der Low-Carb-Diät scheint sinnvoll. Ausserdem sollte jeweils die Volllkornvariante gewählt werden. Es sollte alles weiterhin gegessen werden dürfen und es braucht Alternativen zu Fleisch und Fisch, damit es nicht zu langweilig und einseitig ist. Geeignet sind hier zum Beispiel Milchprodukte, Eier, Tofu und Quorn.

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