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Lea Broggini
Lea Broggini

Geschäftsführerin Medbase Apotheke Pfäffikon

Bei der Couperose spielt eine erbliche Disposition eine grosse Rolle. Vor allem im Bereich der Wangen führt eine fehlgesteuerte Blutgefässregulation zu den Teleangiektasien (Äderchen). Man kann vor allem ein Fortschreiten verhindern, indem man auf folgende Empfehlungen achtet:

  • Konsequenter Sonnenschutz (keine fettende Grundlage, sehr hoher LSF, möglichst wenig Zusatzstoffe).
  • Spezielle Pflegeprodukte der Dermokosmetik wie z.B. Roche Posay Rosaliac oder Avene antirougeur.
  • Milde, nicht reizende Gesichtsreinigung.
  • Vermeidung der Triggerfaktoren wie Sonnenlicht, Wärme, scharfe Speisen, Alkohol, fettende Pflege und Stress.

Es gibt neben der Laserbehandlung noch nichts, was die vorhandenen Teleangiektasien zum Verschwinden bringt. Mirvaso (rezeptpflichtiges Gel) wirkt z.T. gut gegen grossflächige Rötungen im Gesicht, die bei Couperose auftreten können. Zur Behandlung der Teleangiektasien hat es leider keinen überzeugenden Effekt gezeigt.

Corinne Weil
Dr. med. Corinne Weil

Allgemeine Innere Medizin FMH und Sportmedizin SGSM, Medbase Zürich Löwenstrasse

Die Uhr als Schlaftracker ist nicht genau. Entscheidend ist, wie du dich am Morgen nach dem Erwachen fühlst. Da die Probleme offenbar erst seit der Pensionierung bestehen, bist du evtl. abends zu wenig müde, um schlafen zu können. Ich würde tagsüber Aktivitäten pflegen (Sport,Sprachkurs etc), damit du abends auch wirklich müde bist und dadurch besser schlafen kannst.

sonja-gysel
Sonja Gysel

Medizinische Trainingstherapeutin und Schlafexpertin bei fit im Job

Wichtig um gut zu schlafen sind grundsätzlich drei Dinge: Müdigkeit, Sicherheit und Entspannung. Bist du müde, wenn du ins Bett gehst, fühlst du dich sicher und bist du entspannt? Damit du in einen entspannten Modus kommst, bereite den Schlaf gut vor. Ca. 1-1.5h vor dem Schlafen gehen solltest du keine aktivierenden Tätigkeiten mehr machen, also möglichst kein Handy, Tablet, PC, Fernseher, intensiven Sport oder emotional aktivierende Dinge wie Streiten oder ähnliches. Widme dich in dieser Zeit nur noch entspannenden Dingen. Es ist deine Zeit! Rituale helfen dem Körper und Kopf besser zur Ruhe zu kommen. Überprüfe also deine Abendrituale.

Ausserdem versuche dich zu beruhigen, wenn du nicht sofort einschlafen kannst, je mehr du dich aufregst, desto mehr Stresshormone werden ausgeschüttet und es wird schwieriger mit schlafen. Beruhigen kannst du dich z.B. mit Entspannungstechniken wie z.B. einer Atementspannung, einer Gedankenreise an deinen Lieblingsort, einer angeleiteten Meditation über ein App und vieles mehr. Falls dir zu viele Gedanken im Kopf herumschwirren, nützt das Niederschreiben der Gedanken. Erstelle z.B. eine Liste, mit allen To dos für den nächsten Tag. Ein Dankbarkeits-Journal kann helfen, wieder in ein positives Mindset zu kommen und die Nervositäts-Spirale zu durchbrechen.

Beatrix Ott
Beatrix Ott

Psychotherapeutin FSP, Medbase St. Gallen Am Vadianplatz

Hallo Sani, ich glaube, ein Stück stresst die aktuelle Situation mit ihren hohen Anforderungen an unsere Flexibilität und Anpassungsbereitschaft uns alle. Wenn wir uns dies eingestehen, sind wir schon ein grosses Stück weiter. Die Situation zeigt uns einmal mehr auf, wie wichtig es ist, im Moment zu leben, da wir das Morgen nicht vorhersehen können. Besinn Dich auf den Moment - schau Dich um: Was ist alles da, was siehst, hörst, riechst, fühlst Du? Nimm bewusst wahr. In diesen kleinen Dingen liegt das Glück.

Beatrix Ott
Beatrix Ott

Psychotherapeutin FSP, Medbase St. Gallen Am Vadianplatz

Hallo Katja, es ist ein nachvollziehbarer Stress, den Du da beschreibst. Die meisten Menschen schätzen Kontakte und Austausch. Schau, ob Du diesen mittels verschiedener Medien (Skype, Telefon, Brief) pflegen kannst. Vielleicht kannst Du auch Kontakte zu Nachbarn intensivieren? Und noch etwas ist wichtig: Die Massnahmen im Zuge der Corona-Pandemie ändern sich häufig. Es ist nicht absehbar, wie lange etwas geht und was in ein paar Monaten sein wird. Versuche, ganz im Hier und Jetzt zu leben, Dich auf jeden einzelnen Tag zu konzentrieren und das Beste aus diesem zu machen.

Brigitte Kalbacher
Dr. med. Brigitte Kalbacher

Fachärztin für Dermatologie und Venerologie FMH, Leiterin des Medbase Gesundheitszentrum St. Gallen am Vadianplatz

Hallo Jenny, ja, sie schützen. Allerdings ist zu bedenken, dass ein klassisches weisses T-Shirt dennoch etwa 40% UV-Anteil durchlässt. Deshalb sind farbige Textilien besser geeignet (Farbpigmente machen den Stoff meist blickdichter), das Gewebe sollte fein verwoben sein. Um die Unterschiede zu sehen, kann man den Stoff einfach gegen das Licht halten. Nasse Textilien lassen ebenfalls mehr UV-Licht durch. Es gibt bereits UV-dichte Shirts insbesondere für den Sport.

Philipp Keller
Dr. med. Philipp Keller

Allgemeine Innere Medizin FMH, Sportmedizin SGSM, Medbase Zürich Löwenstrasse

Die Rechnung geht nicht ganz auf - aber ja, der Blutdruck ist oft im Alter höher. Auch, wenn nur ein Wert konstant erhöht ist, so sollte dies mit dem Hausarzt besprochen und wenn bestätigt auch behandelt werden. Betablocker werden gemäss den Europäischen Guidelines als erste Wahl für Bluthochdruck gesehen (hier aber bitte mit dem Hausarzt sprechen, es gibt mehrere sogenannte First-Line-Präparate, welche je nach Mensch und Situation angewandt werden).

Philipp Keller
Dr. med. Philipp Keller

Allgemeine Innere Medizin FMH, Sportmedizin SGSM, Medbase Zürich Löwenstrasse

Hier bist Du sicher nicht allein. Zentral sind hier Grundregeln eines gesunden Schlafes, also das Bett nur zum Schlafen zu nutzen (kein Lesen oder Fernseher vorher), kein Bildschirm 60 min vor dem Einschlafen, keine schweren Mahlzeiten, kein Alkohol nach 19:00 Uhr, kein Schlaf tagsüber. Auch eine Pufferzone zur Arbeit ist wichtig, um ein Grübeln darüber zu vermeiden.

Philipp Keller
Dr. med. Philipp Keller

Allgemeine Innere Medizin FMH, Sportmedizin SGSM, Medbase Zürich Löwenstrasse

Hier liegt eine Durchschlafstörung vor, was verschiedene Ursachen haben kann. Stichwort Schlafhygiene muss zuoberst stehen, also Abdunkeln des Schlafzimmers, Lärmschutz, regelmässiger Lebensrhythmus, keine schweren Mahlzeiten am Abend etc. Sodann muss immer ein Gang zum Hausarzt folgen, wenn keine Besserung erfolgt, um eine Abklärung von organischen oder psychischen Krankheiten durchführen zu lassen. Wichtig bei einer Durchschlafstörung ist noch der Hinweis, beim Aufwachen nicht auf die Uhr zu sehen, sondern die Schlafposition verändern und versuchen, weiterzuschlafen.

Daniela Walser
Daniela Walser

Arbeitspsychologin und Stressexpertin

In Ihrer Situation ist es wichtig zu ergründen, was genau Sie an den Mitmenschen stört und unter welchen Symptomen Sie deswegen leiden. Versuchen Sie, auch herauszufinden, ob Ihre eigenen Wertevorstellungen und Glaubenssätze dazu beitragen können, die Situation zu entschärfen. Notieren Sie am besten über einen längeren Zeitraum Ihre Erfahrungen. Sollten Sie zu sehr unter diesen Umständen leiden, sprechen Sie zeitnah mit Ihrem Vorgesetzten darüber. Versuchen Sie, die Arbeit im Grossraumbüro trotzdem als "Chance" zu sehen und gehen Sie möglichst unvoreingenommen an die neue Situation heran. 

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