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One Pot: 4 heisse Eintopf-Gerichte

Einfach, schnell und ausgewogen kochen? Am besten geht's in einer Pfanne mit unseren heissen One-Pot-Rezepten.

Was ist ein One Pot oder Eintopf?

Bei One-Pot- oder Eintopf-Gerichten kommt alles in einen Topf. Dadurch ist das Kochen einfach. Ein weiteres Plus: Während das Essen gart, gibt es Zeit für anderes. One-Pot-Rezepte eignen sich ideal zum Vorkochen und einfrieren: Viel zubereiten und die Resten am nächsten Tag geniessen oder einfrieren.

Was kommt in den Eintopf?

Für einen One-Pot eignen sich fast alle Zutaten. Ein Blick in den Kühlschrank kann inspirieren, oder man probiert einfach aus nach Lust und Laune, Ernährungsrichtung oder Saisonalität. Gewürze und Kräuter verleihen den Gerichten den letzten Schliff – geschmacklich und optisch. Das Ganze lässt sich nach eigenem Gusto mit etwas Säure, in Form von Zitronensaft, oder mit Naturjoghurt als Topping verfeinern.    

4 Zutaten für ausgewogene Eintöpfe

1. Bouillon

Selbst gekocht oder als Würfel: Die Bouillon hält das One-Pot-Gericht zusammen und spendet viel Geschmack. Nach Belieben Hühnerbouillon, Gemüsefond oder Rindsbouillon verwenden, für Asia-Eintöpfe eignet sich Kokosmilch als Alternative.

2. Gemüse

Nirgendwo bringt man so viel saisonales Gemüse unter wie in einem Eintopf: Zucchetti, Erbsen und grüne Bohnen im Sommer, Sellerie, Karotten, Kürbis, Lauch und Pastinaken im Herbst und im Winter.

3. Pilze

Der hohe Gehalt an Umami bei Pilzen –  hervorgerufen durch Glutaminsäure – sorgt für viel Würze. Als Umami-Überflieger ­brilliert etwa der Shiitake. Tipp: ­getrocknete Pilze vor Verwendung in lauwarmem Wasser einweichen.

4. Grünes

Spinat, Krautstiel, Cima di rapa oder Pak-Choi: Die Liste an Blattgemüse ist auch im Herbst  noch lang. Seine Blätter lassen sich gegen Ende der Garzeit unkompliziert in die Pfanne geben. Sie fallen schnell in sich zusammen.

 

Wie lange muss der Eintopf garen?

Bei der Garzeit der Kohlenhydrat-Einlagen wie Teigwaren, Kartoffeln oder Reis sind die Angaben auf der Verpackung die Richtschnur. Geht es ums Gemüse, kommt es auf die Art des Gemüses und die Grösse der geschnittenen Stücke an. Je weicher ein Gemüse und je kleiner die Stückchen, desto geringer die Garzeit. Auch hier gilt: einfach ausprobieren und nach persönlichen Vorlieben garen.    

Warm und gesund durch den Winter

von Pia Teichmann,

veröffentlicht am 18.10.2022, angepasst am 02.11.2022

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